Die Praxis
Stress und Erschöpfung sitzen nicht nur im Kopf, sondern im Nervensystem. Darum setzt diese Praxis dort an.
Kriya
Ein Kriya ist eine festgelegte Übungsfolge aus Atem, Bewegung, Mantras und Mudras (Handhaltungen), jeweils auf eine bestimmte Wirkung ausgerichtet. Das eine beruhigt, das andere aktiviert, ein drittes löst Spannung.
Es trainiert dein Nervensystem, mehr Energie zuzulassen, als du gewohnt bist. Jeder hat Muster, die Energien automatisch abdämmen oder in eingeübte, fixe Bahnen lenken, ohne dass du es merkst. Kriya löst diese Muster nach und nach auf. Die Energie, die feststeckt, wird frei und steht dir zur Verfügung.

Kundalini
Kundalini bezeichnet in der Yoga-Tradition die Lebensenergie im Körper. Im Kundalini Yoga geht es darum, diese Energie zu wecken und dem Nervensystem beizubringen, sie zu halten.
Flow
Ich verbinde Kriyas mit fliessenden Bewegungen wie Sonnengrüssen, mit Atemübungen und Meditation. Keine komplizierten Haltungen, keine Vorkenntnisse nötig. Am Ende steht Ruhe, nicht Erschöpfung.
Meine Praxis vereint Kriya, Asana und Meditation zu einer integrativen, tiefgreifenden Praxis. Asana heisst Körperhaltung, die Yoga-Pose.
Ablauf
Eine Gruppenstunde dauert 75 Minuten. Am Ende gehst du ruhig aus dem Raum.
Kein Sport, keine Entspannungsübung. Was ich anbiete, ist keine Zauberformel. Eine Praxis, die Ernsthaftigkeit verlangt und dann wirkt.