Die Praxis

Was ist Kundalini Kriya Yoga?

Stress und Erschöpfung sitzen nicht nur im Kopf, sondern im Nervensystem. Darum setzt diese Praxis dort an.

Kriya

Eine Übungsfolge mit einer bestimmten Wirkung

Ein Kriya ist eine festgelegte Übungsfolge aus Atem, Bewegung, Mantras und Mudras (Handhaltungen), jeweils auf eine bestimmte Wirkung ausgerichtet. Das eine beruhigt, das andere aktiviert, ein drittes löst Spannung.

Es trainiert dein Nervensystem, mehr Energie zuzulassen, als du gewohnt bist. Jeder hat Muster, die Energien automatisch abdämmen oder in eingeübte, fixe Bahnen lenken, ohne dass du es merkst. Kriya löst diese Muster nach und nach auf. Die Energie, die feststeckt, wird frei und steht dir zur Verfügung.

Hannes Wartmann unterrichtet Kundalini Kriya Yoga in Winterthur, im Gespräch mit einer Gruppe

Kundalini

Die Lebensenergie im Körper

Kundalini bezeichnet in der Yoga-Tradition die Lebensenergie im Körper. Im Kundalini Yoga geht es darum, diese Energie zu wecken und dem Nervensystem beizubringen, sie zu halten.

Flow

Kriya, Asana und Meditation

Ich verbinde Kriyas mit fliessenden Bewegungen wie Sonnengrüssen, mit Atemübungen und Meditation. Keine komplizierten Haltungen, keine Vorkenntnisse nötig. Am Ende steht Ruhe, nicht Erschöpfung.

Meine Praxis vereint Kriya, Asana und Meditation zu einer integrativen, tiefgreifenden Praxis. Asana heisst Körperhaltung, die Yoga-Pose.

Ablauf

So läuft eine Stunde ab

  1. Sitzen und spüren
  2. Sonnengrüsse und Asanas
  3. Kriyas aus Atem, Bewegung und Klang
  4. Dehnen und Meditation

Eine Gruppenstunde dauert 75 Minuten. Am Ende gehst du ruhig aus dem Raum.

Kein Sport, keine Entspannungsübung. Was ich anbiete, ist keine Zauberformel. Eine Praxis, die Ernsthaftigkeit verlangt und dann wirkt.